Regula Mühlemann (Sopranistin)


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Mittwoch, 04.08.2021 – Freitag, 08.10.2021

Konzert; Theater; Musik

Regula Mühlemann
Regula Mühlemann © Shirley Suarez

Die Sopranistin Regula Mühlemann wuchs in Luzern auf und studierte dort bei Barbara Locher. Sie ist Exklusivkünstlerin von Sony Classical. Ihr Debütalbum «Mozart Arias» erschien im Oktober 2016, ihr zweites Album «Cleopatra» wurde im September 2017 veröffentlicht.

Regula Mühlemann begann die Spielzeit 2018/19 mit einem Heimspiel am Luzerner Theater mit ihrem Rollendebüt als Juliette («Roméo et Juliette»), gefolgt von Echo («Ariadne auf Naxos») an der Mailänder Scala und Susanna («Le nozze di Figaro») in Zürich. Auf der Konzertbühne ist die Sopranistin ebenso gefragt: Sie sang Mahlers 8. Symphonie unter der Leitung von Valery Gergiev in der Münchner Philharmonie im Gasteig und in Paris, Haydns «Missa in tempore belli» an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom sowie Beethovens 9. Symphonie im Wiener Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern und trat bei der Salzburger Mozartwoche auf. Ausserdem war sie mit einem Programm zu ihrem zweiten Album «Cleopatra» in Lörrach, Weingarten, Villingen-Schwenningen und Luzern sowie bei den Osterfestspielen Salzburg mit Mahlers 4. Symphonie zu hören.

Engagements führten sie an das Opernhaus Zürich, als Giannetta («L’elisir d’amor) und Despina («Così fan tutte») an das Teatro La Fenice in Venedig, als Nanetta, Papagena und Elisa an das Festspielhaus Baden-Baden, zu ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2012 als Junge Papagena (Peter von Winters «Das Labyrinth») und als Serpetta in Hans Neuenfels’ Neuproduktion von «La finta giardiniera» an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin.
Als Konzertsängerin tritt Regula Mühlemann regelmässig in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen und Italien auf, zudem ist ein gern gesehener Gast des Lucerne Festival. Sie arbeitet mit renommierten Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Ivor Bolton, Simon Rattle, Daniel Harding, Daniele Gatti, Pablo Heras-Casado und Nello Santi zusammen.

Sie gab ihr Filmdebüt als Ännchen in «Hunter’s Bride», einem Film, der von Webers «Der Freischütz» inspiriert ist. Regisseur des Films ist Jens Neubert, der für die Filmmusik das London Symphony Orchestra unter Daniel Harding gewinnen konnte.

Termine:
Salzburger Festspiele
«Il trionfo del tempo e del disinganno»
4. August 2021, 20 Uhr
8. August 2021, 15 Uhr
12. August 2021, 19:30 Uhr
14. August 2021, 15 Uhr
17. August 2021, 19 Uhr
Haus für Mozart, 5020 Salzburg

«Le nozze di Figaro» (Susanna)
2./5./8. Oktober 2021, 19 Uhr
Wiener Staatsoper, Opernring 1, 1010 Wien

Ort: Salzburger Festspiele / Wiener Staatsoper