8 Monate in Ungarn – eine Ausstellung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz

Freitag, 02.03.2018 – Donnerstag, 29.03.2018

Ausstellung

Budapest, Elisabeth Brücke, 1946 © IKRK
Budapest, Elisabeth Brücke, 1946 © IKRK

8 Tafeln erzählen in Kürze von dem Engagement des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes für die jüdische Bevölkerung in Budapest während dem 2. Weltkrieg. Der ausgewählte Zeitraum ist ein entscheidender, da dieser mit der Deutschen Besetzung Ungarns im März 1944 (und der darauffolgenden Massendeportation, insbesondere nach Auschwitz-Birkenau) beginnt und bis hin zur Machtübernahme durch die Pfeilkreuzler im Oktober 1944 reicht. Jede Tafel wird mit Dokumenten aus dem IKRK-Archiv illustriert.

Die Eröffnung der in ungarischer und englischer Sprache verfassten Ausstellung findet am Freitag, dem 2. März 2018, um 18 Uhr in der Hauptstädtischen Ervin Szabó Bibliothek (1088 Budapest, Szabó Ervin tér 1.) statt. Nach einer Begrüssungsrede von Dr. Péter Fodor, Direktor der Bibliothek, werden Daniel Palmieri, Historiker des IKRK aus Genf und Peter Burkhard, Schweizer Botschafter in Ungarn, einleitend Ansprachen halten.

Bitte registrieren Sie sich bis am 26. Februar 2018 über folgende Emailadresse: bud.rsvp@eda.admin.ch

Die Ausstellung kann bis zum 29. März 2019, Mo-Fr von 10.00-20.00 Uhr und Sa von 10.00-16.00 Uhr, in der Bibliothek besucht werden.

Ort: Hauptstädtischen Ervin Szabó Bibliothek (1088 Budapest, Szabó Ervin tér 1.)