Projekte in Syrien und in den Nachbarländern

Mädchen und Jungen spielen im Hof einer renovierten Schule.
Die DEZA saniert Schulen im Libanon und in Jordanien, um syrischen Kindern den Besuch des Unterrichts zu ermöglichen und das Zusammenleben mit den libanesischen und jordanischen Schulkindern zu erleichtern. © DEZA

Die DEZA unterstützt nicht nur die in Syrien tätigen Partnerorganisationen, sondern verwendet die Hälfte der für die Syrien-Krise bestimmten Mittel für Projekte, die im Libanon und in Jordanien durchgeführt werden. In diesen beiden Ländern haben mehrere Millionen von syrischen Flüchtlingen Zuflucht gefunden.

Dank des DEZA-Projekts «Cash for Hosting» konnten zwischen 2012 und 2014 mehr als 2800 libanesische Familien Flüchtlinge aus Syrien bei sich aufnehmen. Ausserdem finanzierte die DEZA im Libanon und in Jordanien  die Renovation von 120 Schulen, so dass syrische Kinder in den Schulbetrieb integriert werden konnten. Darüber hinaus unterstützt die DEZA u. a. mehrere psychosoziale Betreuungszentren.

Projekte in Syrien

Objekt 1 – 12 von 57

Projekt abgeschlossen

Schweiz liefert Ambulanzfahrzeuge an Syriens notleidende Bevölkerung

Die Schweiz finanziert zwölf neue Ambulanzfahrzeuge, mit denen die Lage der unter den Folgen des Krieges leidenden Menschen in Syrien verbessert werden soll. © FDFA

20.02.2016 - 31.12.2018

Die DEZA hat dem Syrischen Arabischen Roten Halbmond (SARC) zwölf neue Ambulanzfahrzeuge übergeben. Eine schweizerische Delegation hat die Übergabe in der syrischen Hauptstadt Damaskus begleitet. Die Fahrzeuge werden in Syrien dringend gebraucht, weil es dem Gesundheitswesen angesichts der Kriegszerstörungen, der Angriffe auf Spitäler und der enormen Opferzahlen an Ambulanzwagen fehlt.

Land/Region Thema Periode Budget
Syrien
Gesundheit
Humanitäre Hilfe & DRR
Stärkung der Gesundheitssysteme
Primäre Gesundheitsversorgung
Materielle Nothilfe
GESUNDHEIT
GESUNDHEIT
NOTHILFE
Politik und Verwaltung im Gesundheitswesen
Basisgesundheitswesen
Materielle Nothilfe und Leistungen

20.02.2016 - 31.12.2018


CHF 900'000



Projekt abgeschlossen

Wiederaufbau nach dem Notstand

Ein Gebäude mit UNHCR-Fahnen und zwei verschleierten Frauen auf einem Balkon.

01.01.2016 - 31.12.2016

Die Zerstörung in Syrien ist enorm, und die Zahl der Obdachlosen wächst stetig. Das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge koordiniert die Wiederaufbauarbeiten vor Ort. Seit Beginn der Syrien-Krise hat die DEZA 13,4 Millionen Franken an die Organisation für ihre Arbeit in Syrien überwiesen. Schweizer Experten waren zudem an der Entwicklung langfristig ausgerichteter Baustandards für die Rückkehr von vertriebenen Bevölkerungsgruppen beteiligt.

Land/Region Thema Periode Budget
Irak
Jordanien
Libanon
Marokko
Syrien
Tunesien
Jemen
Migration
Zwangsvertreibung (Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Menschenhandel)
NOTHILFE
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.01.2016 - 31.12.2016


CHF 6'000'000



Projekt abgeschlossen

Die Schweiz unterstützt die Aktivitäten des IKRK in Syrien

Ein kleines Mädchen, das zu den intern Vertriebenen zählt, holt Wasser bei einem Wassertankwagen des IKRK in der Ortschaft Talbiseh, am Rand von Homs.

01.01.2015 - 31.12.2015

2011 brach die Syrien-Krise aus, die heute zu den schlimmsten humanitären Katastrophen zählt, die die Welt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt hat. Das IKRK ist eine der wenigen internationalen Organisationen, die im Landesinnern Hilfseinsätze leisten können. Die DEZA arbeitet mit dem IKRK zusammen, was die Lieferung von Nahrungsmitteln sowie den Zugang zu Wasser und medizinischer Versorgung von Millionen von Syrerinnen und Syrern betrifft, die Opfer dieses Konflikts wurden.

Land/Region Thema Periode Budget
Irak
Jordanien
Libanon
Syrien
Humanitäre Hilfe & DRR
Menschenrechte
Materielle Nothilfe
Menschenrechte (inkl. Frauenrechte)
NOTHILFE
REGIERUNG UND ZIVILGESELLSCHAFT
Materielle Nothilfe und Leistungen
Menschenrechte

01.01.2015 - 31.12.2015


CHF 8'300'000



Allocation of SDC Funding to WFP Operations in 2019

01.01.2019 - 31.12.2019

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to WFP operations allows the World Food Programme (WFP) to respond proactively and to provide immediate food assistance in life-threatening situations.


Contributions to OCHA Field Operations in 2019

01.01.2019 - 31.12.2019

OCHA’s mission is to coordinate the global emergency response, to save lives and protect people in humanitarian crises. OCHA advocates for effective and principled humanitarian action by all, for all, in partnership with national and international actors in order to alleviate human suffering in sudden-onset disasters and protracted crises. It is responsible for bringing together humanitarian actors to ensure a coherent and timely response to emergencies. Therefore, SDC seeks to provide support to OCHA field and regional offices in relevant humanitarian contexts, in line with SDC geographic and thematic priorities.


Allocation of SDC Funding to ICRC Operations in 2019

01.01.2019 - 31.12.2019

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to ICRC operations allows the International Committee of the Red Cross (ICRC) to respond proactively and to provide immediate protection and assistance for people affected by armed conflict and other situations of violence.



Schweiz setzt Unterstützung für Palästina-Flüchtlinge

eine Klasse mit Mädchen Studenten

01.01.2017 - 31.12.2020

Die UNRWA ist seit der Gründung des Hilfswerks 1949 eine strategische Partnerin der Schweiz im Nahen Osten. Der Beitrag der Schweiz ist in erster Linie für den Zugang der betroffenen Bevölkerung zu Bildung, Gesundheitsvorsorge und sozialen Dienstleistungen bestimmt. Auf diese Weise trägt die Schweiz dazu bei, Perspektiven zu schaffen, das Risiko einer Radikalisierung junger Leute zu reduzieren und die Stabilität in der Region zu verbessern.

Land/Region Thema Periode Budget
Jordanien
Libanon
Palästinensische Behörde
Syrien
Bildung
Gesundheit
Grundbildung
Primäre Gesundheitsversorgung
BILDUNG
GESUNDHEIT
NOTHILFE
Primarschulbildung
Basisgesundheitswesen
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.01.2017 - 31.12.2020


CHF 85'500'000



Projekt abgeschlossen

Contributions to OCHA Field Operations in 2017

01.01.2017 - 31.12.2017

OCHA’s mission is to mobilise and coordinate effective humanitarian emergency assistance of the United Nations in partnership with national and international actors in order to alleviate human suffering in disasters and emergencies. It is responsible for bringing together humanitarian actors to ensure a coherent and timely response to emergencies.

Therefore, SDC seeks to provide support to OCHA field offices in relevant humanitarian contexts, in line with SDC geographic and thematic priorities.


Projekt abgeschlossen

Allocation of SDC Funding to UNHCR Operations in 2017

01.01.2017 - 31.12.2017

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to UNHCR operations allows the UN Refugee Agency to respond proactively and to provide immediate protection and assistance to refugees and internally displaced people in life-threatening situations and underfunded emergencies.


Projekt abgeschlossen

Allocation of SDC Funding to ICRC Operations in 2017

01.01.2017 - 31.12.2017

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to ICRC operations allows the International Committee of the Red Cross (ICRC) to respond proactively and to provide immediate protection and assistance for people affected by armed conflict and other situations of violence.


Projekt abgeschlossen

Allocation of SDC Funding to WFP Operations in 2017

01.01.2017 - 31.12.2017

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to WFP operations allows the World Food Programme (WFP) to respond proactively and to provide immediate food assistance in life-threatening situations.

Objekt 1 – 12 von 57

Projekte im Libanon

Objekt 1 – 12 von 60

Wasser- und Sanitärversorgung für syrische Flüchtlinge und ihre libanesischen Gastgeber

1000-Liter-Wassertanks

15.07.2017 - 15.06.2020

Die Krise in Syrien hat erhebliche Auswirkungen auf den Libanon. Das Land beherbergt über eine Million syrische Flüchtlinge. Aufgrund dieses beispiellosen Bevölkerungswachstums und des Mangels an öffentlicher Infrastruktur bleiben elementare Bedürfnisse ungedeckt. Die DEZA unterstützt das Libanesische Rote Kreuz bei der Sicherung des Zugangs zu Wasser und sanitären Einrichtungen für syrische Flüchtlinge und Aufnahmegemeinden im Gouvernement Akkar in der Grenzregion zu Syrien. 

Land/Region Thema Periode Budget
Libanon
Wasser
Klimawandel & Umwelt
Wasserversorgung
Wasserhygiene
Reduktion von Katastrophenrisiken DRR
WASSERVERSORGUNG & SIEDLUNGSHYGIENE
WASSERVERSORGUNG & SIEDLUNGSHYGIENE
DISASTER PREVENTION AND PREPAREDNESS
Wassergrundversorgung
Sanitärversorgung
Katastrophenprävention und Katastrophenschutz

15.07.2017 - 15.06.2020


CHF 1'100'000



Libanon: Bildung und Gesundheitsversorgung in einem Stadtteil, in dem Libanesen, Syrer und Palästinenser zusammenleben

Klassenzimmer mit einer Lehrerin, die vor einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern sitzt und ein Buch zeigt.

01.08.2016 - 31.12.2019

Die Menschen im Stadtteil Hay Al-Gharbeh im Süden Beiruts leben unter sehr prekären Umständen. Seit 2012 leben dort auch syrische Flüchtlinge. Die DEZA unterstützt die libanesische NGO Tahaddi, die mit ihrem Leistungsangebot die Lebensbedingungen der Bevölkerung dieses Vororts erheblich verbessert. Das Tahaddi-Bildungszentrum beispielsweise ermöglicht es zahlreichen Kindern, die Schule (wieder) zu besuchen und dem Elend zu entfliehen. 

Land/Region Thema Periode Budget
Libanon
Bildung
Gesundheit
Grundbildung
Primäre Gesundheitsversorgung
Medizinische Dienstleistungen
BILDUNG
GESUNDHEIT
GESUNDHEIT
Primarschulbildung
Basisgesundheitswesen
Medizinische Dienstleistungen

01.08.2016 - 31.12.2019


CHF 774'000



Projekt abgeschlossen

Wiederaufbau nach dem Notstand

Ein Gebäude mit UNHCR-Fahnen und zwei verschleierten Frauen auf einem Balkon.

01.01.2016 - 31.12.2016

Die Zerstörung in Syrien ist enorm, und die Zahl der Obdachlosen wächst stetig. Das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge koordiniert die Wiederaufbauarbeiten vor Ort. Seit Beginn der Syrien-Krise hat die DEZA 13,4 Millionen Franken an die Organisation für ihre Arbeit in Syrien überwiesen. Schweizer Experten waren zudem an der Entwicklung langfristig ausgerichteter Baustandards für die Rückkehr von vertriebenen Bevölkerungsgruppen beteiligt.

Land/Region Thema Periode Budget
Irak
Jordanien
Libanon
Marokko
Syrien
Tunesien
Jemen
Migration
Zwangsvertreibung (Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Menschenhandel)
NOTHILFE
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.01.2016 - 31.12.2016


CHF 6'000'000



Sanierung von Schulen im Nordlibanon

In den renovierten Schulen können sowohl libanesische als auch syrische Kinder und Jugendliche besser lernen. © DEZA

16.11.2015 - 30.11.2019

Nach der Sanierung der 28 ersten Schulen im Nordlibanon hat die DEZA mit der Instandsetzung von 24 weiteren Schulen in der Region begonnen. Dank der in Zusammenarbeit mit den libanesischen Behörden durchgeführten Arbeiten ist der Libanon gewappnet für den massiven Zustrom von Flüchtlingskindern aus Syrien.

Land/Region Thema Periode Budget
Libanon
Bildung
Humanitäre Hilfe & DRR
Andere
Grundbildung
Bildungseinrichtungen und Ausbildung
Wiederaufbau und Wiedereingliederung
Nicht spezifizierter Sektor
BILDUNG
BILDUNG
WIEDERAUFBAUHILFE & REHABILITATION
OTHER MULTISECTOR
Unallocated Unspecified
Primarschulbildung
Bildungseinrichtungen, -ausstattung, -materialien
Wiederaufbau / Wiedereingliederung
Multisektorielle Hilfe
Sectors not specified

16.11.2015 - 30.11.2019


CHF 3'690'000



Projekt abgeschlossen

Die Schweiz unterstützt die Aktivitäten des IKRK in Syrien

Ein kleines Mädchen, das zu den intern Vertriebenen zählt, holt Wasser bei einem Wassertankwagen des IKRK in der Ortschaft Talbiseh, am Rand von Homs.

01.01.2015 - 31.12.2015

2011 brach die Syrien-Krise aus, die heute zu den schlimmsten humanitären Katastrophen zählt, die die Welt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt hat. Das IKRK ist eine der wenigen internationalen Organisationen, die im Landesinnern Hilfseinsätze leisten können. Die DEZA arbeitet mit dem IKRK zusammen, was die Lieferung von Nahrungsmitteln sowie den Zugang zu Wasser und medizinischer Versorgung von Millionen von Syrerinnen und Syrern betrifft, die Opfer dieses Konflikts wurden.

Land/Region Thema Periode Budget
Irak
Jordanien
Libanon
Syrien
Humanitäre Hilfe & DRR
Menschenrechte
Materielle Nothilfe
Menschenrechte (inkl. Frauenrechte)
NOTHILFE
REGIERUNG UND ZIVILGESELLSCHAFT
Materielle Nothilfe und Leistungen
Menschenrechte

01.01.2015 - 31.12.2015


CHF 8'300'000



Projekt abgeschlossen

Sanierung von Schulen im Nordlibanon

Ein Klassenzimmer mit Schülerinnen und Schülern.

15.07.2014 - 31.03.2016

Nach der Sanierung der 13 ersten Schulen im Nordlibanon hat die DEZA mit der Instandsetzung von 15 weiteren Schulen in der Region begonnen. Dank der in Zusammenarbeit mit den libanesischen Behörden durchgeführten Arbeiten ist der Libanon gewappnet für den massiven Zustrom von Flüchtlingskindern aus Syrien.

Land/Region Thema Periode Budget
Libanon
Bildung
Humanitäre Hilfe & DRR
Andere
Grundbildung
Wiederaufbau und Wiedereingliederung
Nicht spezifizierter Sektor
BILDUNG
WIEDERAUFBAUHILFE & REHABILITATION
OTHER MULTISECTOR
Primarschulbildung
Wiederaufbau / Wiedereingliederung
Multisektorielle Hilfe

15.07.2014 - 31.03.2016


CHF 1'350'000



Projekt abgeschlossen

Bargeldhilfe für Gastfamilien syrischer Flüchtlinge im Libanon

Eine syrische Familie in ihrer temporären Unterkunft bei einer libanesischen Familie im Dorf Kfartoun im District Akkar an der libanesischen Grenze zu Syrien.

01.06.2012 - 31.12.2013

Seit Beginn der Krise in Syrien im März 2011 sind hundertausen­de Menschen, meist Frauen und Kinder, in die Nachbarländer geflohen. Vor allem im Libanon sind viele Flüchtlinge bei Gastfamilien untergebracht, die ihrerseits arm sind. Die DEZA-Direktaktion «Cash for Hosting» unterstützt diese Familien und die Gemeinden, in denen sie leben, mit gezielter Bargeldhilfe.

Land/Region Thema Periode Budget
Libanon
Migration
Zwangsvertreibung (Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Menschenhandel)
Migration allgemein (entwicklungspolitische Aspekte und Partnerschaften)
NOTHILFE
NOTHILFE
Materielle Nothilfe und Leistungen
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.06.2012 - 31.12.2013


CHF 1'300'000



Small Actions Credit Line (Quick Impact)

01.03.2019 - 31.12.2021

The Small Actions Credit Line (Quick Impact) is a humanitarian instrument of the Swiss Embassy's cooperation office that allows a fast response to requests for moderate one-time funding of limited duration. It enables the Embassy's cooperation office in Lebanon to fund small scale development or humanitarian activities that addresses needs of refugees, IDPs, vulnerable migrants or communities at risk, supports the strategic strengthening of the portfolio of the Swiss Cooperation Strategy Middle East and which contribute to the visibility of Swiss presence in the region.


Allocation of SDC Funding to ICRC Operations in 2019

01.01.2019 - 31.12.2019

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to ICRC operations allows the International Committee of the Red Cross (ICRC) to respond proactively and to provide immediate protection and assistance for people affected by armed conflict and other situations of violence.


LEB – Improved Water Resources Monitoring and Integrated Water Resources Management in the North of Lebanon

01.07.2017 - 30.11.2020

For over five years now, the Syria crisis is continuing to affect middle-income neighbouring countries. As a result, Lebanon hosts the highest number of refugees per capita in the world. The weak governance of the Government has been worsened with the burden of the refugees from Syria and Palestine who use the same overstretched infrastructure and public services. The project aims at enabling the water authorities to better manage the water sector for the benefit of the vulnerable communities in the North of the country.


Schweiz setzt Unterstützung für Palästina-Flüchtlinge

eine Klasse mit Mädchen Studenten

01.01.2017 - 31.12.2020

Die UNRWA ist seit der Gründung des Hilfswerks 1949 eine strategische Partnerin der Schweiz im Nahen Osten. Der Beitrag der Schweiz ist in erster Linie für den Zugang der betroffenen Bevölkerung zu Bildung, Gesundheitsvorsorge und sozialen Dienstleistungen bestimmt. Auf diese Weise trägt die Schweiz dazu bei, Perspektiven zu schaffen, das Risiko einer Radikalisierung junger Leute zu reduzieren und die Stabilität in der Region zu verbessern.

Land/Region Thema Periode Budget
Jordanien
Libanon
Palästinensische Behörde
Syrien
Bildung
Gesundheit
Grundbildung
Primäre Gesundheitsversorgung
BILDUNG
GESUNDHEIT
NOTHILFE
Primarschulbildung
Basisgesundheitswesen
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.01.2017 - 31.12.2020


CHF 85'500'000



Projekt abgeschlossen

Allocation of SDC Funding to UNHCR Operations in 2017

01.01.2017 - 31.12.2017

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to UNHCR operations allows the UN Refugee Agency to respond proactively and to provide immediate protection and assistance to refugees and internally displaced people in life-threatening situations and underfunded emergencies.

Objekt 1 – 12 von 60

Projekte in Jordanien

Objekt 1 – 12 von 48

Projekt abgeschlossen

Trinkwasser für die Flüchtlinge im jordanischen Lager Azraq

Wasser fliesst aus einem Leitungsrohr. Im Hintergrund sieht man das Flüchtlingslager Azraq

01.02.2016 - 30.06.2017

Jordanien beherbergt über 600’000 syrische Flüchtlinge auf seinem Staatsgebiet. Das Flüchtlingslager Azraq ist das zweitgrösste Lager im Land. Hier hat die Humanitäre Hilfe der DEZA in Zusammenarbeit mit UNICEF eine Wasserversorgungsanlage gebaut. Sie ermöglicht Tausenden Familien einen direkten Zugang zu Trinkwasser.

Land/Region Thema Periode Budget
Jordanien
Wasser
Trinkwasser und Siedlungshygiene (WASH) (bis 2016)
Einsparung von Wasserressourcen
WASSERVERSORGUNG & SIEDLUNGSHYGIENE
WASSERVERSORGUNG & SIEDLUNGSHYGIENE
Trinkwasser-Grundversorgung und Siedlungshygiene
Schutz von Wasserressourcen (inkl. Datenerfassung)

01.02.2016 - 30.06.2017


CHF 2'210'000



Projekt abgeschlossen

Wiederaufbau nach dem Notstand

Ein Gebäude mit UNHCR-Fahnen und zwei verschleierten Frauen auf einem Balkon.

01.01.2016 - 31.12.2016

Die Zerstörung in Syrien ist enorm, und die Zahl der Obdachlosen wächst stetig. Das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge koordiniert die Wiederaufbauarbeiten vor Ort. Seit Beginn der Syrien-Krise hat die DEZA 13,4 Millionen Franken an die Organisation für ihre Arbeit in Syrien überwiesen. Schweizer Experten waren zudem an der Entwicklung langfristig ausgerichteter Baustandards für die Rückkehr von vertriebenen Bevölkerungsgruppen beteiligt.

Land/Region Thema Periode Budget
Irak
Jordanien
Libanon
Marokko
Syrien
Tunesien
Jemen
Migration
Zwangsvertreibung (Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Menschenhandel)
NOTHILFE
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.01.2016 - 31.12.2016


CHF 6'000'000



Projekt abgeschlossen

Die Schweiz unterstützt die Aktivitäten des IKRK in Syrien

Ein kleines Mädchen, das zu den intern Vertriebenen zählt, holt Wasser bei einem Wassertankwagen des IKRK in der Ortschaft Talbiseh, am Rand von Homs.

01.01.2015 - 31.12.2015

2011 brach die Syrien-Krise aus, die heute zu den schlimmsten humanitären Katastrophen zählt, die die Welt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt hat. Das IKRK ist eine der wenigen internationalen Organisationen, die im Landesinnern Hilfseinsätze leisten können. Die DEZA arbeitet mit dem IKRK zusammen, was die Lieferung von Nahrungsmitteln sowie den Zugang zu Wasser und medizinischer Versorgung von Millionen von Syrerinnen und Syrern betrifft, die Opfer dieses Konflikts wurden.

Land/Region Thema Periode Budget
Irak
Jordanien
Libanon
Syrien
Humanitäre Hilfe & DRR
Menschenrechte
Materielle Nothilfe
Menschenrechte (inkl. Frauenrechte)
NOTHILFE
REGIERUNG UND ZIVILGESELLSCHAFT
Materielle Nothilfe und Leistungen
Menschenrechte

01.01.2015 - 31.12.2015


CHF 8'300'000



Projekt abgeschlossen

Syrische Flüchtlingskinder werden von einer jordanischen Schulklasse empfangen

Spielende Kinder im Schulhof

01.11.2014 - 29.02.2016

In einem gemeinsamen Projekt sanieren die Partnerorganisationen der DEZA und das jordanische Bildungsministerium öffentliche Schulen im Norden des Landes. Ein Grossteil der syrischen Flüchtlingskinder kann in diesen renovierten Schulen aufgenommen werden. Nach einer ersten Sanierung von 29 Schulen wurde das Projekt auf weitere 28 Schulgebäude ausgedehnt.

Land/Region Thema Periode Budget
Jordanien
Bildung
Migration
Grundbildung
Zwangsvertreibung (Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Menschenhandel)
BILDUNG
NOTHILFE
Primarschulbildung
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.11.2014 - 29.02.2016


CHF 1'200'000



Projekt abgeschlossen

Bau eines neuen Wasser- und Abwassernetzes für das Flüchtlingslager Jerash

01.12.2011 - 31.03.2017

In Jordanien leben viele palästinensische Flüchtlinge immer noch in provisorischen Unterkünften. Nach fünf Jahrzehnten gab es im Lager Jerash immer wieder ernsthafte Gesundheitsprobleme, weil die Zahl von Flüchtlingen ständig anstieg und keine wirksamen Massnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen getroffen wurden. Eine der grössten Herausforderungen war der beschränkte Zugang zu sauberem Wasser und zu einer zentralen Abwasserentsorgung. Um dieses Problem anzugehen, lancierte die DEZA ein ehrgeiziges Projekt.

Land/Region Thema Periode Budget
Jordanien
Wasser
Landwirtschaft und Ernährungssicherheit
Trinkwasser und Siedlungshygiene (WASH) (bis 2016)
Einsparung von Wasserressourcen
Landwirtschaftliche Wasserressourcen
Wassersektorpolitik
WASSERVERSORGUNG & SIEDLUNGSHYGIENE
WASSERVERSORGUNG & SIEDLUNGSHYGIENE
WASSERVERSORGUNG & SIEDLUNGSHYGIENE
Trinkwasser-Grundversorgung und Siedlungshygiene
Schutz von Wasserressourcen (inkl. Datenerfassung)
Politik und Verwaltung im Wasserbereich
Landwirtschaftliche Wasser-Ressourcen

01.12.2011 - 31.03.2017


CHF 5'845'000



Relief International: Providing educational opportunities for Syrian refugees in Za’atari and Azraq camps

01.01.2019 - 31.12.2019

SDC’s contribution will help to maintain essential education services provided by Relief International (RI) for Syrian refugee children and youth in Za’atari and Azraq camps especially after the drastic funding cuts announced by UNICEF in June 2018. The project contributes to retain school-aged refugee children in the formal education system by providing support through: 1) Remedial Education services for in-school children with learning difficulties and 2) the certified drop-out programme for out-of-school children who can only go back to school if they complete the programme.


Allocation of SDC Funding to ICRC Operations in 2019

01.01.2019 - 31.12.2019

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to ICRC operations allows the International Committee of the Red Cross (ICRC) to respond proactively and to provide immediate protection and assistance for people affected by armed conflict and other situations of violence.



JOR Sanitation Solutions for Underserved Communities in Jordan

01.07.2017 - 30.06.2027

In Jordan water supply from conventional water sources has come to its limits. Appropriate sanitation solutions will minimize the risks for public health and reduce the hazards of environmental pollution. Additionally these will cut the costs for sanitation operations and free resources for other purposes. Thus the project will contribute to the much needed decoupling of population and economic growth from resource consumption and pollution of the environment.


Sanitation Solutions for Underserved Communities in Jordan

01.07.2017 - 30.11.2021

The amount of water available from conventional sources in Jordan is decreasing dangerously, the population is increasing constantly and additional sources are needed urgently. By using treated wastewater as an alternative resource Jordan could reduce its dependence on fresh water. Proven Swiss expertise in the sanitation sector aims at increasing the efficiency of wastewater treatment systems and on turning wastewater streams into physical and financial resources. This will not only provide additional water but also reduce health risks and protect groundwater.


Schweiz setzt Unterstützung für Palästina-Flüchtlinge

eine Klasse mit Mädchen Studenten

01.01.2017 - 31.12.2020

Die UNRWA ist seit der Gründung des Hilfswerks 1949 eine strategische Partnerin der Schweiz im Nahen Osten. Der Beitrag der Schweiz ist in erster Linie für den Zugang der betroffenen Bevölkerung zu Bildung, Gesundheitsvorsorge und sozialen Dienstleistungen bestimmt. Auf diese Weise trägt die Schweiz dazu bei, Perspektiven zu schaffen, das Risiko einer Radikalisierung junger Leute zu reduzieren und die Stabilität in der Region zu verbessern.

Land/Region Thema Periode Budget
Jordanien
Libanon
Palästinensische Behörde
Syrien
Bildung
Gesundheit
Grundbildung
Primäre Gesundheitsversorgung
BILDUNG
GESUNDHEIT
NOTHILFE
Primarschulbildung
Basisgesundheitswesen
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.01.2017 - 31.12.2020


CHF 85'500'000



Projekt abgeschlossen

Allocation of SDC Funding to UNHCR Operations in 2017

01.01.2017 - 31.12.2017

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to UNHCR operations allows the UN Refugee Agency to respond proactively and to provide immediate protection and assistance to refugees and internally displaced people in life-threatening situations and underfunded emergencies.

Objekt 1 – 12 von 48