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Communication for development: Handbuch

Keine Entwicklungszusammenarbeit ohne Kommunikation: Das neue Handbuch erklärt die Grundbegriffe und vermittelt praktische Methoden zur systematischen Planung von Kommunikation für Entwicklung. Fallbeispiele aus 24 Ländern der DEZA zeigen den breiten Anwendungsbereich: Von Verhaltensänderung bis zur politischen Partizipation und mit Methoden von Community theater bis zu Videodokumentation u.v.a.m.





Jahresbericht 2015 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der Jahresbericht zeigt in 5 Kapiteln, wie die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) 2015 der Bevölkerung in ihren Partnerländern neue Perspektiven eröffneten Zudem leistete die DEZA vor Ort Nothilfe für die Opfer gewalttätiger Konflikte und für Menschen auf der Flucht.



Jahresbericht Statistik 2015 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Das Booklet „Statistik 2015“ des Jahresberichts besteht aus zwei Teilen: Ein Teil widmet sich den wichtigsten Zahlen zur Öffentlichen Entwicklungshilfe (APD) und der andere Teil den jährlichen Ausgaben der DEZA und des SECO. In Tabellen und Grafiken wird den Leserinnen und Lesern eine detaillierte Übersicht über das Engagement der Schweiz in der internationalen Zusammenarbeit gegeben.





Bericht über die Tätigkeit der DEZA im Bereich der geschlechtsspezifischen Gewalt (fr)

Die Prävention von sexueller und geschlechter-basierter Gewalt ist ein Thema, zu dem die DEZA in den letzten 15 – 20 Jahren beachtliche Erfahrungen gesammelt hat. Die Publikation dokumentiert und analysiert dieses Wissen. Heute unterstützt die DEZA in 12 Ländern mit rund 10 Millionen CHF pro Jahr Programme, die das Problem der geschlechter-basierten Gewalt betreffen.



Schweizer Erweiterungsbeitrag Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die konkreten Resultate und den Stand der Projektumsetzung. 2015 forschten zum Beispiel über 500 Doktorierende und Post-Doktorierende aus den „neuen“ EU-Staaten dank eines Stipendiums in der Schweiz. Bulgarien verankerte die spitalexterne Pflege nach Schweizer Spitex-Modell im Gesetz und Slowenien konnte die Heiz- und Stromrechnungen von Schulen mit energieeffizienten Renovationen und erneuerbaren Energien halbieren.


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