Monitoring und Evaluationen

Die DEZA strebt mit ihrer Arbeit gute Resultate und eine hohe Wirksamkeit an. Sie überprüft die korrekte Ausführung der Projekte und misst, inwiefern sich die Lebenssituation der begünstigten Bevölkerungsgruppen verbessert hat. Hierfür nutzt sie die Instrumente Monitoring und Evaluation. Ziel ist es, die Programme, Projekte und Strategien zu verbessern und die Wirksamkeit gemäss Art. 170 der Bundesverfassung transparent aufzuzeigen.

Die DEZA misst ihre Arbeit mit den beiden Instrumenten Monitoring und Evaluation.

  1. Monitoring
    Die DEZA sammelt regelmässig Daten zu verschiedenen Indikatoren während der Umsetzung eines Projekts, Programms oder einer Strategie und überprüft damit, ob sie ihre Ziele erreicht. Diese Daten liefern eine solide Entscheidungsgrundlage, um bei Bedarf bereits während der Umsetzung Anpassungen vorzunehmen.

  2. Evaluationen
    Die DEZA nutzt Evaluationen als systematische und objektive Beurteilungen von Projekten, Programmen, Strategien sowie institutionellen Fragen. Sie analysiert so deren Zielerreichung und hinterfragt ihre Relevanz, Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirkung. Evaluationen basieren einerseits auf den Daten des Monitorings, andererseits aber auch auf weiteren Informationsquellen wie Interviews, Umfragen, und Dokumentanalysen.

Damit Projekte später evaluiert werden  können, ist es entscheidend, auf welche Art und Weise sie geplant werden. Deshalb legt die DEZA  Ziele, Evaluationskriterien und Überprüfungsmassnahmen bereits bei der Erarbeitung von Projekten und Programmen fest. Sie verbessert zudem laufend ihre Methoden zur Überwachung und die Evaluation der Resultate.