Menschenrechtspolitik

Der Saal der Menschenrechte am UNO-Sitz in Genf. © UN Photo / Jean-Marc Ferré

Jeder Staat ist angehalten, die Menschenrechte zu respektieren, zu schützen und umzusetzen. Die UNO engagiert sich im starken Mass für die Einhaltung der Menschenrechte. Die Förderung der Menschenrechte ist ein wichtiges Anliegen und ein aussenpolitisches Ziel der Schweiz.

Für eine Welt ohne Todesstrafe

Die Schweiz lehnt die Todesstrafe überall und unter allen Umständen ab. Sie setzt sich für deren weltweite Abschaffung ein.

Menschenrechte – Was umfassen sie?

Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO fördern mit verschiedenen Initiativen, Instrumenten und Institutionen die Menschenrechte

Menschenrechte und Konflikte

Haben Menschenrechte absolute Gültigkeit und sind sie in Friedensabkommen zu übernehmen? Oder sind sie verhandelbar, um den Vermittlern einen grösseren Spielraum zu geben?

Für eine Welt ohne Folter

Die Bekämpfung von Folter ist traditionell eine Priorität der schweizerischen Aussenpolitik. Das Völkerrecht verbietet Folter und Misshandlung immer und unter allen Umständen.

Menschenrechtspolitisches Engagement der Schweiz

Menschenrechtsfragen fliessen in die Schweizer Aussenpolitik ein, werden auf Regierungsebene systematisch angesprochen und in multilaterale Gremien eingebracht

Wirtschaft und Menschenrechte

Die Schweiz setzt sich dafür ein, dass international tätige Firmen mit Domizil in der Schweiz Menschenrechte respektieren