Die Schweiz und das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung

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Mit ihrer aktiven Teilnahme an verschiedenen internationalen Organisationen und Abkommen bekämpft die Schweiz das organisierte Verbrechen, den Drogen- und Menschenhandel sowie Korruption und Geldwäscherei. Gleichzeitig setzt sie sich für menschliche Sicherheit und Rechtstaatlichkeit ein.

Die Schweiz unterstützt Projekte für technische Hilfe des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in verschiedenen Bereichen der menschlichen Sicherheit und der Rechtsstaatlichkeit, so etwa die Bekämpfung des Menschenhandels, der Korruption und der Geldwäscherei, die Stärkung der Strafverfolgungsbehörden und die Wahrung rechtsstaatlicher Grundsätze in der Terrorismusbekämpfung.

Die Schweiz ist aktives Mitglied der Kommission für Verbrechensverhütung und Strafrechtspflege (für den Zeitraum 2013–2015) und hat Beobachterstatus bei der Drogenkommission. Die Schweiz ist Vertragsstaat des Übereinkommens gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität und der drei Zusatzprotokolle gegen Menschenhandel, gegen die Schleusung von Migranten und über Feuerwaffen. Sie ist auch Vertragsstaat des Übereinkommens gegen Korruption. Sie beteiligt sich aktiv an der Arbeit der Vertragsstaatenkonferenzen dieser Übereinkommen, und zwar insbesondere im Hinblick auf deren wirksame Umsetzung und die Einziehung illegal erworbener Vermögenswerte.

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