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Besserer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen im Südkaukasus

Eine Frau liest Informationen

01.11.2017 - 31.07.2021

In den drei Ländern des Südkaukasus (Armenien, Aserbaidschan und Georgien) werden viele Frauen auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert. Weil es der formellen Wirtschaft an einer gleichberechtigten  Beschäftigungspolitik für Frauen und Männer mangelt, arbeiten die Frauen vorwiegend im informellen Sektor und sind somit nicht geschützt. Das Projekt «Wirtschaftliche Stärkung der Frauen im Südkaukasus» fördert die Teilhabe der Frauen in der Wirtschaft und ermöglicht ihnen einen gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt oder den Eintritt in die unternehmerische Selbstständigkeit.

Land/Region Thema Periode Budget
Südkaukasus
Gender
Berufsbildung
Organisationen für die Gleichstellung der Frau
Berufsbildung

01.11.2017 - 31.07.2021


CHF 3'400'000



Höheres Einkommen im Südkaukasus dank wettbewerbsfähiger Landwirtschaftsprodukte

Ein Mann in einem Schutzanzug hält auf dem Dach eines Hochhauses eine Bienenwabe voller Bienen.

01.04.2017 - 31.03.2021

Die Viehwirtschaft ist eine wichtige Einkommensquelle für einen Grossteil der ländlichen Bevölkerung in Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Viele Bäuerinnen und Bauern können jedoch gerade ihren Eigenbedarf decken, betreiben also Subsistenzwirtschaft. Das Projekt hat zum Ziel, die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe zu stärken und Zugang zu Märkten zu schaffen, um Honig, Fleisch, Käse und Wolle zu verkaufen und ihre Einkommen nachhaltig zu steigern.

Land/Region Thema Periode Budget
Südkaukasus
Landwirtschaft und Ernährungssicherheit
Landwirtschaftliche Entwicklung

01.04.2017 - 31.03.2021


CHF 5'100'000



Förderung der Rückverfolgbarkeit von Nutztieren im Südkaukasus

Das Bild zeigt eine Grossaufnahme eines Kalbs mit einer Ohrmarke am Ohr.

15.06.2016 - 30.11.2020

Die moderne Landwirtschaft muss wissen, woher ihre Tiere kommen, und braucht Informationen über deren Gesundheit, um zu verhindern, dass sich Krankheiten verbreiten und Produkte von kranken Tieren auf den Markt kommen. Mit einem System zur Rückverfolgbarkeit von Nutztieren können die Einkommen der Viehzüchter im Südkaukasus gesteigert werden: Die Produktivität in der Viehzucht steigt und der Marktzugang für Tierprodukte wird verbessert.

Land/Region Thema Periode Budget
Südkaukasus
Landwirtschaft und Ernährungssicherheit
Förderung von landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette (bis 2016)

15.06.2016 - 30.11.2020


CHF 5'935'000



Märkte für armenische Viehzüchter

Ein armenischer Bauer mit seinem Kalb

01.09.2014 - 31.08.2020

In den Regionen Sjunik und Wajoz Dsor in Südarmenien betreiben die meisten Bauern Subsistenzlandwirtschaft. Es fällt ihnen schwer, sich und ihre Familien damit über die Runden zu bringen. Das Projekt der DEZA hilft 7000 Familien, ihre Milch und Fleischproduktion und damit ihr Einkommen zu steigern. Ziel ist es, lokale Tierärzte zu unterstützen, um die Tiergesundheit zu verbessern, den Zugang zum Fleisch und Milchmarkt zu erleichtern und den Austausch von Know-how unter den Bauern zu fördern.

Land/Region Thema Periode Budget
Armenien
Landwirtschaft und Ernährungssicherheit
Beschäftigung & Wirtschaftsentwicklung
Förderung von landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette (bis 2016)
KMU Förderung
Landwirtschaftliche Entwicklung

01.09.2014 - 31.08.2020


CHF 10'000'000



Projekt abgeschlossen

Verbesserung der Gemeindeverwaltung und Förderung der Partizipation von Frauen in Armenien

Porträt der armenischen Journalistin Srbuhy Grigoryan, die für das Bürgermeisteramt ihrer Stadt kandidierte.

19.05.2014 - 30.06.2019

Die Schweiz begleitet die armenische Regierung bei der geplanten Territorial- und Verwaltungsreform, vor allem bei den Gemeindefusionen, die bei der Bevölkerung oft Ängste auslösen. Im Fokus ihrer Aktivitäten stehen zentrale Anlaufstellen, ein elektronisches Verwaltungssystem sowie ein grösseres politisches Engagement der Frauen.

Land/Region Thema Periode Budget
Armenien
Governance
Dezentralisierung

19.05.2014 - 30.06.2019


CHF 8'025'000



Projekt abgeschlossen

Absatzmärkte für armenische Obstbauern

Das Bild zeigt einen armenischen Obstbauern neben einem seiner Bäume.

17.12.2012 - 30.06.2018

Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurden die grossen Kolchosen aufgelöst. Seither ist der Obstbausektor in Armenien weitgehend auf die Selbstversorgung beschränkt. Die DEZA unterstützt die Obstproduzenten der Region Meghri im Süden des Landes dabei, ihre Obstkulturen weiterzuentwickeln und ihre Ernte zu vermarkten.

Land/Region Thema Periode Budget
Armenien
Landwirtschaft und Ernährungssicherheit
Förderung von landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette (bis 2016)
Landwirtschaftliche Entwicklung

17.12.2012 - 30.06.2018


CHF 3'580'000



Improvement of the local self-governance system Armenia

01.07.2019 - 30.06.2023

Switzerland continues to support the national reform on territorial consolidation and decentralization which has been strongly confirmed by the new Government. On one hand, necessary framework conditions will be developed to finalize the amalgamation process. On the other hand, the municipalities will be capacitated to provide efficient and quality administrative services to their citizens and to incentivize local development. Citizen participation will be emphasized to render local authorities more accountable and local development more inclusive.


Livestock Development expanding from South to North in the South Caucasus

01.12.2017 - 30.11.2020

Livestock farming is the main economic activity for most poor households in rural areas of Armenia and Georgia. Through better access to services, inputs and markets, as well as effective management of natural resources, farmers in Armenia are expected to substantially improve their livelihood. Strengthening regional links and access to regional markets of animal and animal products will also make the livestock sector more profitable and increase its competitiveness, hereby contributing to higher incomes and employment for farmers in rural Armenia and Georgia.


Strengthening the Climate Adaptation Capacities in the South Caucasus

10.11.2017 - 14.11.2023

The project will (i) facilitate the development of multi-hazard mapping and risk assessment methodology enabling 1.7 million inhabitants’ reduced exposure towards climate-induced hazards in Georgia; (ii) contribute to the safer livelihoods and infrastructure of 373’800 residents in ten municipalities by developing response and preparedness plans; and (iii) foster evidence-based policymaking and advocacy on climate adaptation, natural hazards and mountain development in the South Caucasus.


Regional Arts and Culture Project in the South Caucasus

Dancers on a stage in colorful dresses throw clothes in the air.

01.10.2017 - 30.09.2021

By providing a platform for the development of contemporary art, the Regional Arts and Culture Project promotes intercultural dialogues and exchanges in the South Caucasus. Implemented in collaboration with partners based in Georgia and networks in Armenia and Azerbaijan, the project aims at supporting visual arts (documentary film and photography), building up professional capacities, engaging civil society, and boosting local art scenes with a small grants’ fund.


Projekt abgeschlossen

Regional Rapid Response Teams for a strengthened decentralized Rescue System in Armenia (phase II)

01.03.2015 - 30.11.2016

Since 2013, SDC has been making important contributions to the build-up of decentralized rescue teams in Armenia to be deployed in case of earthquakes and other natural or man-made disasters. Taking into account the country's high risk profile, a further upscale of the existing capacities to the level of "medium rescue" according to the International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG) is deemed necessary in order to better reach out to trapped victims. The training and equipment of two additional regional teams is a core piece of the intervention


Projekt abgeschlossen

First Allocation of SDC Funding to ICRC Operations in 2015

01.01.2015 - 31.12.2015

In line with the Good Humanitarian Donorship (GHD) principles, Switzerland recognizes the necessity of predictable and flexible funding to respond to changing needs in humanitarian crises. SDC funding to ICRC operations allows the International Committee of the Red Cross (ICRC) to respond proactively and to provide immediate protection and assistance for people affected by armed conflict and other situations of violence.

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