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Bundesrat führt während G7-Gipfel in Evian Binnengrenzkontrollen ein

06.05.2026 — Medienmitteilung EDA
Im Zusammenhang mit dem G7-Gipfel in Evian-les-Bains führt die Schweiz vom 10. bis 19. Juni 2026 an der Grenze zu Frankreich vorübergehend Binnengrenzkontrollen durch. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 entschieden. Damit verstärkt er seine Unterstützung der vom G7-Gipfel betroffenen Kantone.


Bundespräsident Parmelin trifft Präsident Mattarella und den stellvertretenden Ministerpräsidenten Tajani in Rom

05.05.2026 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Guy Parmelin hat am Dienstag, 5. Mai 2026, in Rom das italienische Staatsoberhaupt Sergio Mattarella und den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Aussenminister Antonio Tajani getroffen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen, Fragen der Sicherheit und der Wettbewerbsfähigkeit in Europa sowie aktuelle internationale Themen. Die Bewältigung der Brandkatastrophe von Crans-Montana wurde ebenfalls diskutiert. Am 6. Mai nimmt der Bundespräsident an der Vereidigungsfeier der neuen Schweizergardisten im Vatikan teil. In diesem Rahmen wird er Papst Leo XIV. und Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin treffen.


OSZE-Konferenz in Genf: Antizipation von Technologien – für eine sichere und humane Zukunft

04.05.2026 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz organisiert am 7. und 8. Mai 2026 im Rahmen ihres OSZE-Vorsitzes in Genf eine internationale Konferenz zur Antizipation neuer Technologien und deren Bedeutung für Frieden und Sicherheit in der OSZE-Region. Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und internationalen Organisationen diskutieren, wie Chancen genutzt, Risiken minimiert und durch verstärkten Dialog Vertrauen und Sicherheit in einer sich rasch wandelnden Welt gestärkt werden können.


Erster Präsidialbesuch aus der Schweiz in Nordmazedonien

29.04.2026 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Guy Parmelin ist am Mittwoch, 29. April 2026, in Skopje mit Staatschefin Gordana Siljanovska-Davkova, Parlamentspräsident Afrim Gashi und Regierungschef Hristijan Mickoski zusammengekommen. Im Zentrum des Präsidialbesuchs, der von einer Wirtschaftsdelegation begleitet war, standen die bilateralen Beziehungen – insbesondere der wirtschaftliche Austausch und das Programm der internationalen Zusammenarbeit.


Demokratie und Frieden, Wirtschaft, chancengerechte Entwicklung: Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo

27.04.2026 — Medienmitteilung EDA
Die Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Patricia Danzi, hat am 27. April 2026 in Pristina das neue Schweizer Kooperationsprogramm mit Kosovo vorgestellt. Das Programm im Umfang von 64.5 Millionen Franken läuft von 2026 bis 2029 und setzt auf demokratische Regierungsführung, wirtschaftliche Entwicklung sowie chancengerechte menschliche Entwicklung (“Equitable Human Development”). Es wird von der DEZA und der Abteilung Frieden und Menschenrechte (AFM) des EDA sowie dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) des WBF umgesetzt.


Schweizer Botschaft in Iran wird schrittweise wiedereröffnet

24.04.2026 — Medienmitteilung EDA
Seit dieser Woche, ist ein kleines Team der Schweizer Botschaft wieder in Teheran präsent. Die Botschaft war am 11. März 2026 aufgrund der prekären Sicherheitslage vorübergehend geschlossen worden. Das technische Team bestehend aus vier Schweizer Mitarbeitenden bereitet die schrittweise Wiederaufnahme des Botschaftsbetriebs vor.


Die Schweiz und Marokko stärken ihre strategische Partnerschaft mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Migration und regionale Stabilität

24.04.2026 — Medienmitteilung EDA
Die Bundesräte Ignazio Cassis und Beat Jans haben heute in Bern den marokkanischen Aussenminister Nasser Bourita empfangen. Anlässlich dieses Besuchs bekräftigte die Schweiz die strategische Dimension ihrer Beziehungen zu Marokko, einem Schlüsselpartner in Nordafrika. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Intensivierung der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft und Migration, das gemeinsame Engagement in Klimafragen sowie ein Meinungsaustausch zu regionalen Herausforderungen, insbesondere jenen im Nahen und Mittleren Osten sowie in der Westsahara, unter Wahrung des multilateralen Rahmens der Vereinten Nationen.


Innovativ und leistungsstark: Die Schweiz präsentiert sich 2030 in Saudi-Arabien

23.04.2026 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 15. April hat der Bundesrat beschlossen, die Weltausstellung 2030 in Riad (Saudi-Arabien) für die Promotion und Interessenwahrung der Schweiz zu nutzen. Beim Auftritt im Schweizer Pavillon wird die vertrauenswürdige und leistungsstarke Schweiz in den Bereichen Wirtschaft, Innovation und globale Gouvernanz ins Zentrum gestellt. Der Bundesrat hat das EDA beauftragt, im ersten Quartal 2027 die Botschaft zur Beantragung eines Verpflichtungskredits zu Händen der eidgenössischen Räte vorzulegen. Bundespräsident Guy Parmelin hat am 23. April 2026 bei seinem Besuch in Saudi-Arabien den Kronprinzen Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud offiziell über den Entscheid des Bundesrates informiert.


Regionales Nachhaltigkeitsforum in Genf: Schweiz setzt Fokus auf Wirksamkeit und lokale Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele

22.04.2026 — Medienmitteilung EDA
Wie können die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung durch innovative Ansätze wirksam vorangebracht werden? Diese Frage steht am 21. und 22. April 2026 in Genf im Zentrum des regionalen Nachhaltigkeitsforums der Wirtschaftskommission für Europa der UNO (UNECE). «Die Umsetzung der Ziele erfordert dabei das Zusammenwirken aller staatlichen und nichtstaatlichen Akteure» sagte Markus Reubi, Delegierter des Bundesrates für die Agenda 2030 und Leiter der Schweizer Delegation.


Paket Schweiz–EU: Bundesrat genehmigt Vereinbarung zur Mitwirkung der Kantone

22.04.2026 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 22. April 2026 hat der Bundesrat die Vereinbarung zwischen Bund und Kantonen über deren Mitwirkung im Bereich des Pakets «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU (Bilaterale III)» genehmigt. Sie soll unter anderem gewährleisten, dass die Kantone bei der Anwendung der Institutionellen Elemente der Binnenmarktabkommen – wie der dynamischen Rechtsübernahme oder der Streitbeilegung – einbezogen werden. Die Genehmigung erfolgte unter Vorbehalt der Resultate der parlamentarischen Beratung über das Paket Schweiz–EU.


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