Gültig am:
Publiziert am: 09.08.2019

Der Abschnitt über die Grenzgebiete zu Indien ist ergänzt worden (Grenzübergang Wagah).


Reisehinweise für Pakistan

Diese Reisehinweise entsprechen der aktuellen Lagebeurteilung des EDA. Sie werden laufend überprüft und bei Bedarf angepasst.
Beachten Sie auch die nebenstehenden länderunabhängigen Reiseinformationen und die Fokus-Themen; sie sind Bestandteil dieser Reisehinweise.

Grundsätzliche Einschätzung

Bei Reisen nach Pakistan ist der persönlichen Sicherheit grosse Aufmerksamkeit zu schenken. Von Reisen in einzelne Landesteile wird abgeraten.

Es bestehen politische und soziale Spannungen, namentlich zwischen verschiedenen muslimischen Glaubensrichtungen oder zwischen religiösen Extremisten und dem Staat. Politisch-religiös motivierte Gewalttaten und Unruhen können jederzeit unvermittelt ausbrechen. Demonstrationen sind oft von gewaltsamen Ausschreitungen begleitet. Bei Demonstrationen und gelegentlichen Streiks errichten die Protestierenden manchmal Strassenblockaden, bei denen es ebenfalls zu Gewaltanwendung kommen kann. Auch Verspätungen und Behinderungen des Reiseverkehrs können die Folge sein.

Terroristische Akte sind jederzeit im ganzen Land möglich. Die Anschläge fordern regelmässig zahlreiche Todesopfer und Verletzte und richten sich gegen Behörden und staatliche Einrichtungen, religiöse Minderheiten und belebte Orte wie Märkte, Einkaufszentren, öffentlichen Verkehr etc. Es sind auch Anschläge gegen Ausländer und ausländische Einrichtungen verübte worden (z.B. Restaurants). Beispiele:

  • Im November 2018 forderte ein versuchter Anschlag auf das chinesische Konsulat in Karachi mehrere Todesopfer und Verletzte.
  • Im November 2018 forderte ein Anschlag auf einen Markt in der Region Khyber Pakhtunkhwa KPK rund Todesopfer und zahlreiche Verletzte.
  • Im Juli 2018 wurden bei einem Anschlag auf eine Wahlveranstaltung im Distrikt Mastung (Balochistan) rund 150 Personen getötet und etwa 200 verletzt.
  • In Peshawar (Khyber Pakhtunkhwa) forderte ein Anschlag auf eine Wahlveranstaltung im Juli 2018 rund zwanzig Todesopfer und mehr als sechzig Verletzte.
  • Im März 2018 forderte ein Selbstmordanschlag in einem Vorort von Lahore (Punjab) mehrere Todesopfer und Verletzte.
  • Im Dezember 2017 forderte ein Anschlag auf eine christlich-methodistische Kirche in Quetta (Balochistan) mehrere Todesopfer und Verletzte.
  • Im Juli 2017 forderte ein Anschlag in einem Markt in Lahore (Punjab) über zwanzig Todesopfer und mehr als sechzig Verletzte.
  • Im Februar 2017 wurden bei mehreren Anschlägen über hundert Personen getötet. Die Anschläge richteten sich unter anderem gegen einen Sufi-Schrein, ein Gericht und gegen Polizisten.

Das Entführungsrisiko durch terroristische Gruppierungen ist in gewissen Regionen hoch(siehe Kapitel spezifische regionale Risiken), es kann aber auch in den übrigen Landesteilen nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Das Risiko ist nicht nur für die einheimische Bevölkerung gross, sondern auch für ausländische Staatsangehörige mit oder ohne pakistanische Abstammung. Beispiele:

  • Mai 2017: zwei chinesische Staatsangehörige in Balochistan entführt und später umgebracht.
  • versuchte Entführung eines spanischen Touristen im Januar 2014 in Balochistan.
  • März 2013: zwei tschechische Touristinnen in Balochistan entführt.
  • Januar 2012: drei europäische Hilfswerkmitarbeiter in Balochistan entführt.

Beachten Sie auch die Rubrik
Terrorismus und Entführungen

Informieren Sie sich vor und während der Reise über die aktuelle Sicherheitslage in Ihren Zielgebieten, sei es über die Medien oder die lokalen Sicherheitsbehörden. Lassen Sie sich von einer lokalen Vertrauensperson oder einem anerkannten Reiseveranstalter beraten und begleiten. Meiden Sie Menschenansammlungen, grössere Gruppen von Sicherheitskräften sowie Demonstrationen jeder Art. Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden.

Spezifische regionale Risiken

Bei der Beschreibung von Gefahrenzonen handelt es sich um ungefähre Angaben; Risiken lassen sich nicht auf exakt umrissene Gebiete einschränken.

Verschiedene Gebiete dürfen nur mit einer Sondergenehmigung (no objection certificate) besucht werden - auch solche, die in diesem Kapitel nicht aufgezählt werden. Zuwiderhandlungen können mit mehreren Tagen Haft bestraft werden. Die pakistanischen Vertretungen in der Schweiz (Botschaft in Bern und Generalkonsulat in Zürich) erteilen nähere Auskunft über die betroffenen Gebiete.
In regionalen Konfliktgebieten und in Gebieten, die nur mit einer Sondergenehmigung zugänglich sind, hat die Schweizer Botschaft in Islamabad nur begrenzte oder gar keine Möglichkeit zur Hilfe bei Notsituationen.

Gilgit-Baltistan
Gilgit und Chilas sind wiederholt Schauplatz von gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern verschiedener Religionsgemeinschaften geworden sowie von terroristischen Angriffen. Zum Beispiel wurden im August 2018 mehrere Schulen zerstört, und ein Überfall auf einen Polizeiposten forderte mehrere Todesopfer. Es kann kurzfristig eine Ausgangssperre über die Region verhängt werden, welche wiederum zum Unterbruch des Verkehrs sowie einem vollständigen Ausfall der Kommunikationsmittel führen kann. Wie die Ermordung mehrerer ausländischer Bergsteiger im Basislager Diamer am Nanga Parbat im Juni 2013 zeigt, können sich terroristische Akte auch gezielt gegen Ausländer richten.
Von touristischen und anderen nicht dringenden Reisen nach Gilgit-Baltistan wird abgeraten.
Wenn Sie aus zwingenden Gründen nach Gilgit-Baltistan reisen müssen, informieren Sie sich vor und während der Reise über die aktuelle Sicherheitslage, und meiden Sie grosse Menschenansammlungen. Wählen Sie das Flugzeug, um nach Gilgit und Skardu zu reisen; von Autofahrten an diese Destinationen wird abgeraten. Die Hauptstrasse Karakorum Highway führt durch unruhige Gebiete, und auf den Nebenrouten ist die Überfallgefahr hoch. Die Flugverbindungen können wetterbedingt während mehreren Tagen ausfallen.

Khyber Pakhtunkhwa KPK
Die vorwiegend autonomen Stammesgebiete (ehemals Federally Administered Tribal Areas FATA) gelten als Rückzugsgebiet afghanischer Talibankämpfer und pakistanischer Terrorgruppen. Militärische Einsätze und Gefechte sind häufig. Ausserdem besteht in einzelnen Regionen die Gefahr von Landminen. Die bewaffneten Auseinandersetzungen in den Stammesgebieten strahlen vermehrt in die übrigen Gebiete dieser Provinz aus. Die Sicherheitslage in der Provinz ist gespannt. Es sind wiederholt Attentate verübt worden, und es besteht ein hohes Entführungsrisiko. Von Reisen nach KPK wird abgeraten, einschliesslich Swat Valley.

Grenzgebiete zu Indien
Das Grenzgebiet zu Indien ist stark militarisiert und teilweise vermint; dies gilt in besonderem Masse entlang der Waffenstillstandslinie (Line of Control) in der Region Kashmir. Trotz eines im November 2003 erklärten Waffenstillstands kommt es regelmässig zu bewaffneten Zwischenfällen entlang der Line of Control, die auch zivile Todesopfer fordern. Es gibt immer wieder gegenseitige Artilleriebeschüsse, die auf beiden Seiten der Line of Control zahlreiche Opfer fordern. Von Reisen entlang der Waffenstillstandslinie wird abgeraten. Das Gebiet ist ausserdem nur mit offizieller pakistanischer Genehmigung zugänglich.
Der einzige, für ausländische Staatsangehörige erlaubte Grenzübergang zwischen Indien und Pakistan befindet sich in Wagah zwischen Lahore und Amritsar. Informieren Sie sich bei den lokalen Behörden oder direkt beim Grenzposten über die Öffnungszeiten.

Lahore
In Lahore werden immer wieder tödliche Anschläge gegen religiöse Stätten und gegen Märkte verübt.

Balochistan
Es besteht ein hohes Entführungsrisiko, und die Gefahr von bewaffneten Überfällen ist gross. Wiederholt ist es zu Massenentführungen und der Ermordung von Busreisenden gekommen, z.B. im Mai 2015 in der Nähe von Mastung. Im Mai 2017 wurden zwei chinesische Staatsangehörige entführt und später umgebracht. Im Januar 2014 wurden bei der versuchten Entführung eines spanischen Touristen sieben Sicherheitskräfte getötet, mehrere Personen wurden verletzt. Im März 2013 wurden zwei tschechische Touristinnen entführt und zwei Jahre lang festgehalten. Ein britischer Mitarbeiter des Roten Kreuzes wurde im April 2012 drei Monate nach seiner Entführung ermordet aufgefunden.
Ausserdem haben bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen der Armee und aufständischen Stammesgruppen sowie religiös motivierte Gewalttaten die Sicherheitslage massiv verschlechtert. Anschläge sind häufig und richten sich vor allem gegen Regierungseinrichtungen, gegen die Sicherheitskräfte und gegen die öffentliche Infrastruktur, z.B. Strassen- und Bahnverkehr, Stromleitungen und Pipelines. Teile der Provinz sind vermint.
Von Reisen nach Balochistan wird abgeraten.

Nördlicher Sindh und südlicher Punjab
In weiten Teilen dieser Regionen besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko, und die Gefahr von bewaffneten Überfällen ist gross. Am 13. September 2015 hat ein Bombenanschlag auf eine Bushaltestelle in Multan mehrere Todesopfer und Verletzte gefordert.
In der Provinz Sindh wird abgeraten von Reisen in die Stadt Nawabshah und die Gebiete nördlich davon.

Karachi
Die Gewaltkriminalität ist in gewissen Stadtteilen sehr hoch. Der Besitz von Schusswaffen ist verbreitet. Latente politische und religiöse Spannungen sowie Spannungen zwischen kriminellen Banden können unvermittelt aufflammen und zu Ausschreitungen, Anschlägen und anderen Gewalttaten führen. In solchen Fällen werden häufig alle Geschäfte in den betroffenen Quartieren geschlossen und der Verkehr kommt zum Erliegen. Die Gefahrenzonen können sich laufend ändern. Meiden Sie die Stadtteile, in denen das Risiko besonders hoch ist: Baldia Town, Orangi Town, Lyari, Kharadar, Jail Road, Malir, Khakrapar, Sohrab Goth, Korangi, Liaquatabad, Pak Colony, Azizabad, Sujrani Town, Central District.

Kriminalität

Taschen- und Entreissdiebstähle, Raubüberfälle und Autodiebstähle kommen häufig vor und können von Gewalt begleitet sein, teils mit Todesfolge. Entführungen durch kriminelle Gruppen zwecks Lösegelderpressung kommen im ganzen Land häufig vor. Vor allem gegenüber Ausländern geben sich Diebe manchmal als Polizisten oder als Mitarbeiter der Nachrichtendienste aus.

Sexualverbrechen kommen vor.

Beachten Sie unter anderem nachstehende Vorsichtsmassnahmen:

  • Tragen Sie keine Wertgegenstände (Uhren, Schmuck usw.) und nur wenig Geld auf sich.
  • Lassen Sie sich von einer lokalen Vertrauensperson oder einem anerkannten Reiseveranstalter beraten und begleiten.
  • Benutzen Sie in den Grossstädten für Flughafen-Transfers Hotelbusse oder lassen Sie sich von einer Kontaktperson abholen.
  • Setzen Sie Ihre Kreditkarte mit Vorsicht ein, denn Missbrauch ist verbreitet.

Verkehr und Infrastruktur

Viele Strassen sind in schlechtem Zustand. Das unberechenbare Verhalten der verschiedenen Verkehrsteilnehmer (Autos, Fahrräder, Fussgänger etc.) stellt ein hohes Unfallrisiko dar, auch bei Reisen mit Überlandbussen. Für Reisen mit einem Personenauto ist es deshalb empfehlenswert, nicht selbst zu fahren, sondern einen Wagen mit Chauffeur zu mieten. Von nächtlichen Überlandfahrten wird abgeraten.

Die teilweise veraltete Infrastruktur des Eisenbahnnetzes hat wiederholt zu schweren Unfällen geführt.

Die Wartung der Flugzeuge für Inlandflüge entspricht oft nicht europäischem resp. internationalem Standard.

Es kommt vor, dass in einzelnen Gebieten die Mobiltelefonverbindungen und der Zugang zum Internet vorübergehend unterbrochen sind.

Besonders während der Sommermonate muss mit Stromunterbrüchen von mehreren Stunden gerechnet werden, in Extremfällen bis zu 10 Stunden täglich. Längere Stromunterbrüche können die gesamte Infrastruktur behindern.

Besondere rechtliche Bestimmungen

Unter anderem sind folgende Delikte strafbar:

  • Alkohol am Steuer (0 Promille!), Alkoholkonsum und Trunkenheit in der Öffentlichkeit.
  • während des Ramadans tagsüber in der Öffentlichkeit essen, trinken und rauchen.
  • Gleichgeschlechtliche und ausserehliche Beziehungen sowie aussereheliche Schwangerschaften und Geburten. Bei Sexualdelikten muss das Opfer je nach Sachverhalt nachweisen, dass es nicht selbst gegen die Rechtsordnung verstossen hat.
  • Glücksspiele.
  • Fotografieren von Einrichtungen des Militärs und der Polizei, von Regierungsgebäuden und anderen öffentlichen Bauten wie Flughäfen, Brücken usw.
  • Beleidigung und öffentlich geäusserte Kritik der islamischen Religion und ihrer Propheten (auch in den sozialen Medien).

Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz werden schon bei geringsten Mengen und bei jeder Art von Drogen mit langjährigen Gefängnisstrafen geahndet (bis lebenslänglich).

Für Drogenschmuggel, Gotteslästerung und diverse andere Delikte kann die Todesstrafe verhängt werden. Die Haftbedingungen sind prekär: überfüllte Zellen, mangelhafte hygienische Versorgung, Gewalt unter den Häftlingen etc.

Kulturelle Besonderheiten

Pakistan ist ein muslimisches Land. Passen Sie Ihr Verhalten und Ihre Kleidung den lokalen Gepflogenheiten und den religiösen Empfindungen an. Radfahrer in leichter Bekleidung (unbedeckte Beine etc.) sind in abgelegenen Gebieten wiederholt mit Steinen beworfen worden. Informieren Sie sich in Reiseführern, bei Ihrem Reisebüro oder vor Ort über die Verhaltensregeln und die genauen Bestimmungen. Denken Sie daran, dass während des Ramadans besondere Regeln und Vorschriften zu beachten sind.

Naturbedingte Risiken

Das Land liegt in einer Erdbebenzone.

Das Land ist geprägt von verschiedenen Zonen mit teils extremen geologischen und klimatischen Bedingungen, in denen die Witterungsverhältnisse rasch ändern können.

Während des Sommermonsuns (Juli/August) muss im Norden des Landes mit starken Regenfällen gerechnet werden. Sie können Überschwemmungen, Erdrutsche und Infrastrukturschäden verursachen. Die Küste wird vereinzelt von heftigen Wirbelstürmen heimgesucht. Beachten Sie die Wettervorhersagen sowie die Warnungen und Anweisungen der lokalen Behörden.
Pakistan Meteorological Department

National Disaster Management Authority

Sollte sich während Ihres Aufenthalts eine Naturkatastrophe ereignen, melden Sie sich möglichst rasch bei Ihren Angehörigen und befolgen Sie die Anweisungen der Behörden. Sind die Verbindungen ins Ausland unterbrochen, kontaktieren Sie die Schweizer Botschaft in Islamabad oder das Generalkonsulat in Karachi.

Medizinische Versorgung

Ausserhalb der Grossstädte ist die medizinische Versorgung nur beschränkt gewährleistet. Krankenhäuser verlangen in der Regel eine Vorschusszahlung, bevor sie Patienten behandeln. Personen mit einem negativen Rhesusfaktor können unter Umständen nur mit Schwierigkeiten eine Bluttransfusion erhalten. Ernsthafte Erkrankungen und Verletzungen müssen ausserhalb Pakistans behandelt werden.

Wenn Sie auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, sollte Ihre Reiseapotheke einen ausreichenden Vorrat enthalten. Bedenken Sie jedoch: In vielen Ländern gelten besondere Vorschriften für die Mitnahme von betäubungsmittelhaltigen Medikamenten (z.B. Methadon) und Substanzen, mit denen psychische Erkrankungen behandelt werden. Erkundigen Sie sich gegebenenfalls vor der Abreise direkt bei der zuständigen ausländischen Vertretung (Botschaft oder Konsulat) und konsultieren Sie die Rubrik Reiselinks, wo Sie unter anderem weitere Informationen zu diesem Thema sowie generell zur Reisemedizin finden.
Über die Verbreitung von Krankheiten und mögliche Schutzmassnahmen informieren Ärzte und Impfzentren.

Besondere Hinweise

Sie sind verpflichtet, sich jederzeit mit dem Reisepass ausweisen zu können (oder mit einer Fotokopie davon, die auch das Visum einschliesst).

Nützliche Adressen

Pakistanische Zollvorschriften: Federal Board of Revenue, Customs Brochures > Baggage Rules

Schweizer Vertretungen im Ausland: Wenn Sie im Ausland in eine Notlage geraten, können Sie sich an die nächste Schweizer Vertretung oder an die Helpline EDA wenden.
Schweizer Vertretungen in Pakistan
Helpline EDA

Ausländische Vertretungen in der Schweiz: Auskunft über die Einreisevorschriften (zugelassene Ausweise, Visum etc.) erteilen die zuständigen ausländischen Botschaften und Konsulate. Sie informieren auch über die Zollbestimmungen für die Ein- und Ausfuhr von Tieren und Waren: elektronische Geräte, Souvenirs, Medikamente etc.
Ausländische Vertretungen in der Schweiz

Ausschluss der Haftung
Die Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stützen sich auf eigene, als vertrauenswürdig eingeschätzte Informationsquellen. Sie verstehen sich als nützliche Hinweise zur sorgfältigen Planung einer Reise. Das EDA kann Reisenden aber den Entscheid und die Verantwortung für die Vorbereitung und Durchführung der Reise nicht abnehmen.
Gefahrensituationen sind oft nicht vorhersehbar, unübersichtlich und können sich rasch ändern. Das EDA übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reisehinweise und für die Richtigkeit des Inhalts von verlinkten externen Internetseiten. Es lehnt jede Haftung für allfällige Schäden im Zusammenhang mit einer Reise ab. Forderungen im Zusammenhang mit der Annullierung einer Reise sind direkt beim Reisebüro oder der Reiseversicherung geltend zu machen.