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Übergabe der Beglaubigungsschreiben
09.06.2026
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Medienmitteilung
EDA
Übergabe des Beglaubigungsschreibens der neu in der Schweiz akkreditierten Botschafterinnen und Botschafter
Agenda 2030: Bund, Kantone, Gemeinden, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren über wirksame Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele
09.06.2026
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Medienmitteilung
EDA
Wie können die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in der Schweiz wirksam vorangebracht werden? Diese Frage stand im Zentrum eines Anlasses der Abteilung Wohlstand und Nachhaltigkeit (AWN) des EDA mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kantonen, Gemeinden, der Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie des Bundes am 9. Juni 2026 in Bern. Sie alle hatten zum Länderbericht der Schweiz zur Agenda 2030 Beiträge geliefert, den der Bundesrat am 13. Mai 2026 verabschiedet hat.
Schweizer Armee stärkt digitale Verteidigungsfähigkeit an NATO-Übung
09.06.2026
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Medienmitteilung
Europa
Die Schweizer Armee nimmt an der multinationalen NATO-Interoperabilitätsübung CWIX 2026 teil, welche am 10. Juni im polnischen Bydgoszcz startet. In den kommenden drei Wochen arbeiten dort über 3500 Spezialistinnen und Spezialisten aus 41 Nationen gemeinsam an der Weiterentwicklung digitaler Fähigkeiten für multinationale Operationen. Der Fokus liegt auf der Vernetzung von Führungs- und Informationssystemen, sicheren Kommunikationslösungen und der Stärkung der digitalen Einsatzfähigkeit.
Agenda 2030: Bund, Kantone, Gemeinden, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren über wirksame Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele
09.06.2026
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Medienmitteilung
Europa
Wie können die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in der Schweiz wirksam vorangebracht werden? Diese Frage stand im Zentrum eines Anlasses der Abteilung Wohlstand und Nachhaltigkeit (AWN) des EDA mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kantonen, Gemeinden, der Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie des Bundes am 9. Juni 2026 in Bern. Sie alle hatten zum Länderbericht der Schweiz zur Agenda 2030 Beiträge geliefert, den der Bundesrat am 13. Mai 2026 verabschiedet hat.
Neutralité du Canal de Panama et défis régionaux : le conseiller fédéral Ignazio Cassis a reçu le ministre des affaires étrangères du Panama (fr)
08.06.2026
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Medienmitteilung
EDA
Le conseiller fédéral Ignazio Cassis a reçu le ministre des affaires étrangères de la République du Panama, Javier Martínez-Acha Vásquez, à Berne. Les deux ministres ont tenu des entretiens bilatéraux et un déjeuner de travail. Ils ont passé en revue les relations bilatérales ainsi que les grands dossiers régionaux et internationaux. La rencontre a également été marquée par l’inauguration de la nouvelle Ambassade du Panama en Suisse.
Bundesrat Cassis reist nach Berlin
08.06.2026
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis reist vom 9. bis 10. Juni 2026 nach Berlin. Dort trifft er den deutschen Aussenminister Johann Wadephul sowie die Forschungsministerin Dorothee Bär und nimmt an der «Soirée Suisse» auf der Schweizer Botschaft teil.
Inspektion militärischer Aktivitäten der Schweizer Armee durch Portugal
08.06.2026
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Medienmitteilung
Europa
Auf Ersuchen von Portugal und mit Zustimmung der Schweiz trifft am 8. Juni 2026 eine vierköpfige Inspektionsgruppe in der Schweiz ein. Die Inspektion erfolgt im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).
Bundesrat unterstützt landwirtschaftliche Forschung für eine ernährungssichere Zukunft
05.06.2026
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Medienmitteilung
EDA
An seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 hat der Bundesrat beschlossen, der Globalen Partnerschaft für Landwirtschaftliche Forschung (CGIAR) für den Zeitraum von 2026 – 2027 einen Beitrag von 25 Millionen Franken zu gewähren. Die CGIAR betreibt Agrarforschung, um die globale Ernährungssicherheit zu stärken. Die Unterstützung der Schweiz für die CGIAR erfolgt im Rahmen ihrer internationalen Zusammenarbeit und stärkt auch den Forschungsstandort Schweiz.
Erdbeobachtung: Die Schweiz verzichtet auf Teilnahme am Copernicus-Programm der EU
05.06.2026
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Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat hat am 5. Juni 2026 entschieden, dass die Schweiz auch 2028 bis 2034 nicht am Programm der Europäischen Union zur Erdbeobachtung (Copernicus) teilnimmt. Er wird eine Teilnahme voraussichtlich 2032 erneut prüfen.
G7-Gipfel in Évian: Der Bundesrat genehmigt eine Vereinbarung über die militärische Kooperation zwischen Frankreich und der Schweiz
05.06.2026
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Medienmitteilung
EDA
Um die Sicherheit am G7-Gipfel, der von Frankreich vom 15. bis 17. Juni 2026 in Évian ausgerichtet wird, zu gewährleisten, haben das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und das französische Ministère des Armées et des Anciens combattants ein sogenanntes Document conjoint de procédure ausgearbeitet. Diese Vereinbarung regelt den Rahmen für die militärische Kooperation zwischen der Schweiz und Frankreich während des G7-Gipfels. Ziel ist es, den reibungslosen Ablauf allfälliger gemeinsamer Aktivitäten insbesondere auf dem Genfersee und im Luftraum zugunsten der Sicherheit sicherzustellen. Der Bundesrat hat die Vereinbarung an seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 genehmigt und ergänzt damit die im Hinblick auf den Gipfel getroffenen Massnahmen.
Bundesrat unterstützt landwirtschaftliche Forschung für eine ernährungssichere Zukunft
05.06.2026
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Medienmitteilung
Europa
An seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 hat der Bundesrat beschlossen, der Globalen Partnerschaft für Landwirtschaftliche Forschung (CGIAR) für den Zeitraum von 2026 – 2027 einen Beitrag von 25 Millionen Franken zu gewähren. Die CGIAR betreibt Agrarforschung, um die globale Ernährungssicherheit zu stärken. Die Unterstützung der Schweiz für die CGIAR erfolgt im Rahmen ihrer internationalen Zusammenarbeit und stärkt auch den Forschungsstandort Schweiz.
US-Zusatzzölle: Die Schweiz verhandelt weiter
05.06.2026
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Medienmitteilung
Europa
Der Bundesrat hat am 5. Juni 2026 das weitere Vorgehen hinsichtlich der Section 301-Untersuchungen des US-Handelsbeauftragten besprochen. Der Bundesrat weist die im Rahmen der Untersuchung zu den Importen von mit Zwangsarbeit hergestellten Waren vorgebrachten Vorwürfe vehement zurück und wird seine Argumente nochmals schriftlich einbringen. Gleichzeitig laufen die Verhandlungen für ein Handelsabkommen weiter.