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Swiss Cooperation Programme Bangladesh 2022-25

Das Schweizer Kooperationsprogramm für Bangladesch 2022–25 baut auf den Erfahrungen aus 50 Jahren Partnerschaft auf. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit wurde hierbei auf die Stärkung der am meisten gefährdeten Bevölkerungsgruppen und die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter gelegt. Die Schweiz wird Bangladesch auch in Zukunft dabei unterstützen, die Kategorie der am wenigsten entwickelten Länder zu überwinden und Fortschritte im Erreichen der Ziele für nachhaltige Entwicklung zu realisieren, ohne dabei jemanden zurückzulassen.





Kooperationsprogramm Ausstiegsprogramm Kuba 2022-2024

Das vorliegende Kooperationsprogramm 2022–2024 plant den Ausstieg der langjährigen bilateralen Entwicklungs zusammenarbeit der DEZA aus Kuba. Dies ist gemäss dem Entscheid des schweizerischen Parlaments von 2020, die bila teralen Mittel für Lateinamerika bis 2024 schrittweise auf die Regionen Nordafrika, Mittlerer Osten und Subsahara-Afrika zu verlagern.




Global Programme Migration and Forced Displacement

Der GPMFD-Programmrahmen 2022-2025 (Globalprogramm Migration und Vertreibung) verdeutlicht das Engagement der Abteilung, die Ursachen von Vertreibung und irregulärer Migration zu bekämpfen. Konfliktprävention und Klimaschutz werden ebenso wichtig sein wie der Schutz der von Vertreibung betroffenen Gemeinschaften in ihren Herkunftsregionen und die Schaffung nachhaltiger Perspektiven für Menschen im globalen Süden.





Multi H Concept

In dieser Publikation werden die Strategie und die Prioritäten der Schweiz im Bereich der multilateralen humanitären Hilfe für den Zeitraum 2013–2016 beschrieben. Es wird aufgezeigt, wie die humanitäre Hilfe der Schweiz ihre multilateralen Aktivitäten verstärken will: durch finanzielle Unterstützung, Sachbeiträge sowie die Entsendung von Personal in multilaterale Organisationen. Die Publikation enthält aber auch Informationen über die humanitären Ziele, Ansätze und Partnerschaften der DEZA.



Leitlinien Menschenrechte 2021-2024

Die vorliegenden Leitlinien dienen der Umsetzung der Aussenpolitischen Strategie 2020−2023 in Bezug auf die Menschenrechte. Sie sind auf der dritten Ebene der Kaskade aussenpolitischer Grundlagedokumenten angesiedelt. Die Leitlinien richten sich in erster Linie an das EDA und das schweizerische Aussennetz, können aber auch als Orientierungshilfe für andere Departemente und weitere Akteure dienen. Sie enthalten ein Glossar, das die wichtigsten Begrifflichkeiten erläutert.



Leitbild Privatsektor im Rahmen der Strategie für internationale Zusammenarbeit 2021–2024

Ein dynamischer Privatsektor ist eine wichtige Triebkraft für die Reduktion der weltweiten Armut. Er fördert Innovation und Beschäftigung und trägt zur Verbesserung der Lebensbedingungen bei. Die Ressourcen des Privatsektors sind auch eine wichtige Ergänzung zur öffentlichen Entwicklungshilfe, damit die SDG erreicht werden können. Das Leitbild stellt die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit zwischen der DEZA und den Akteuren der Privatwirtschaft vor und erläutert das Engagement der DEZA für entwicklungsfördernde wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen. Das Leitbild wurde von der DEZA im Jahr 2020 erarbeitet und mit ausgewählten Akteuren aus der Bundesverwaltung, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft konsultiert. Es steht im Einklang mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.



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