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Zahlreiche Personen sitzen lesend und schreibend an einem Tisch.
Viele Menschen sind aus wirtschaftlichen, politischen oder sozialen Gründen gezwungen, ihre Herkunftsregion zu verlassen.

Die Schweiz engagiert sich für den Schutz von Flüchtlingen, intern Vertriebenen sowie Migrantinnen und Migranten. Sie setzt sich für die Etablierung von Rahmenbedingungen ein, welche die Achtung und Wahrung deren Rechte fördern.

Sie engagiert sich sowohl auf multilateraler Ebene – im so genannten internationalen Migrationsdialog – also auch in der bilateralen Zusammenarbeit, z.B. im Rahmen von Migrationspartnerschaften.

Die Bundesverwaltung koordiniert ihre Aktivitäten im Rahmen der Interdepartementalen Struktur zur internationalen Migrationszusammenarbeit (IMZ-Struktur), die der Bundesrat im Februar 2011 geschaffen hat.

Letzte Aktualisierung 20.04.2022

  • Chancen der Migration nutzen, Herausforderungen konstruktiv und partnerschaftlich bewältigen – die Schweiz setzt sich für eine kohärente und umfassende Migrationsaussenpolitik ein.

  • Migration im Rahmen der globalen Gouvernanz bearbeiten – die Schweiz fördert und gestaltet den inklusiven Dialog und die konstruktive Zusammenarbeit in multilateralen Gremien mit.

  • Migrationspartnerschaften sind ein Instrument der Schweizer Migrationsaussenpolitik.

  • Schutz für Flüchtlinge sowie Migrantinnen und Migranten auf Migrationsrouten und in Erstaufnahmeregionen.

  • Engagement und Initiativen der Schweiz und des EDA gegen Menschenhandel.

  • Die Plattform zu Flucht vor Naturkatastrophen (Platform on Disaster Displacement) setzt die Schutzagenda um, die im Rahmen der Nansen Initiative erarbeitet wurde.

  • Zahlen, Fakten und Trends zu internationalen Flucht- und Migrationsbewegungen.

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